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Mai
So,17.05.2026,
11:00 Uhr
Dauerausstellung im Uelzen Museum erweitert
Foto:
© Heike Thiele/Uelzen Museum
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Das
Uelzen Museum erweitert seine Dauerausstellung um vier neue multisensorische
und interaktive Stationen, die insbesondere Kinder, Jugendliche
und Familien ansprechen sollen.
Die Lern- und Spielboxen sind für alle Besucherinnen und Besucher
am Internationalen Museumstag am 17. Mai 2026 bei freiem Eintritt
erlebbar.
Das Museum ist, wie an jedem Sonn- und Feiertag, von 11 – 17 Uhr
geöffnet. Wir freuen uns auf alle kleinen und großen Besucherinnen
und Besucher.
Das
schreibt die Presse:
Do,
07.05.2026, 18:00 Uhr
Abendführungen im Uelzen Museum
Foto:
© Uelzen Museum/David Häberle
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Für
alle an der Uelzener Stadtgeschichte Interessierte bietet das
Museum Abendführungen durch die Dauerausstellung an.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein lebendiges und
umfassendes Bild des städtischen Lebens vergangener Zeiten und
erfahren, welche Entwicklungen und Menschen die Geschichte der
Hansestadt besonders geprägt haben.
Die
öffentlichen Führungen kosten 2,00 Euro pro Person zzgl. dem Eintritt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
März
So,
22.03.2026 bis So, 31.05.2026
Ausstellung "Neu in der Sammlung"
Foto:
© Uelzen Museum
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Die
Ausstellung zeigt ausgewählte Objekte, die dem Uelzen Museum in
den Jahren 2024 bis 2026 gespendet wurden. Neben Objekten zu ehemaligen
Uelzener Firmen und Geschäften wie der Glaserei Flohrmann, dem
Pelzwarenhandel Jahns oder den Ofenfabrik Stelzer zeigt die Ausstellung
auch Gegenstände des Gesangsvereins Cantate Oldenstadt, die Tracht
einer ehemaligen DRK-Schwesternhelferin und Bilder aus dem Nachlass
von Horst Hoffmann (1947-2024), Heimatforscher und Herausgeben
des "Heidewanderers" und des "Heimatkalenders für Kreis und Stadt
Uelzen".
Die Sammlung ist das Rückgrat eines jeden Museums. Alle anderen
Kernaufgaben – Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln –
bauen auf den gesammelten Objekten auf. Das Uelzen Museum ist
das gegenständliche kulturelle Gedächtnis der Hansestadt sowie
ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Es bewahrt und dokumentiert
originale Zeugnisse der städtischen Kulturgeschichte zu Forschungs-
und Bildungszwecken, überliefert die Objekte den künftigen Generationen
und macht sie in Ausstellungen allgemein zugänglich.
Die Sammlungstätigkeit des Museums ist zielgerichtet. Ein Gegenstand
muss bestimmte Kriterien erfüllen, um in die Sammlung aufgenommen
werden. Die wichtigste Eigenschaft ist die Aussagekraft hinsichtlich
der Stadtgeschichte. Nicht Alter oder der Wert als Kunstwerk sind
entscheidend, sondern die Geschichte, die ein Objekt erzählen
kann. Bei dem Erwerb von Sammlungsobjekten ist das Uelzen Museum
aus finanziellen Gründen vor allen auf Spenden angewiesen. In
den Jahren von 2023 bis 2025 hat das Museum von 88 Spenderinnen
und Spendern insgesamt 1.006 Gegenstände bekommen.
Die Ausstellung ist ein großes Dankeschön an alle, die durch Ihre
Sachspenden die Arbeit des Uelzen Museums unterstützen und so
eine interessante und lebendige Reise in die Geschichte der Hansestadt
ermöglichen.
Do,
12.03.2026, 18:00 Uhr
Mitgliederversammlung
2026
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Museums-
und Heimatverein des Kreises Uelzen e. V.
Einladung zur Mitgliederversammlung
am Donnerstag, dem 12. März 2026, um 18.00 Uhr,
im Uelzen Museum, Bahnhofstraße 35, Uelzen
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und
der Beschlussfähigkeit
2. Jahresrückblick 2025 und Ausblick 2026
3. Bericht des Schatzmeisters
4. Bericht der Rechnungsprüfer
5. Genehmigung der Jahresrechnung
6. Entlastung des Vorstandes
7. Neuwahl des Vorstandes
8. Wahl einer/eines Rechnungsprüferin/-prüfers
9. Verschiedenes
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung, ca. 19.00 Uhr:
Vortrag Prof. Dr. Arnd Jenne und Mareike Schacht
B. A.: Erste Ergebnisse des Projekts "Besucherbefragung
und -beobachtung im Uelzen Museum"
Uelzen, 26. Februar 2026 Der
Vorstand
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Februar
So,
15.02.2026, 17:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung „Jahrgang 1940
– eine konkrete Biographie"
Der Uelzener Künstler Georg Lipinsky führt ein letztes Mal persönlich
durch seine Ausstellung, die noch bis zum 1. März 2026 zu sehen
ist.
In 85 Collagen und ergänzenden Bildern erzählt der Künstler aus
seinem Leben und stellt einen Zusammenhang zu den Entwicklungen
in seinem Umfeld und der Weltgeschichte her. So stehen seine „Lebensbilder“
stellvertretend für die Wege eines Menschen durch die Geschichte.
Georg Lipinsky gibt darüber hinaus vertiefende Einblicke in seine
Familiengeschichte und erläutert, welche Materialien er für seine
Arbeiten sammelt und wie daraus seine Collagen entstehen. Nehmen
Sie die letzte Chance wahr, vom Künstler persönlich Erläuterungen
zu diesen faszinierenden Kunstwerken zu bekommen.
Aufgrund der beschränkten Zahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern
ist eine telefonische Anmeldung im Uelzen Museum unter 0581 /
6037 notwendig.
Die Führung kostet pro Person 2,00 Euro zzgl. dem Eintritt.
Januar
Di,
06.01.2026, 17:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung "Jahrgang 1940
- eine konkrete Biographie"
Georg Lipinsky führt durch die Ausstellung und erläutert seine
Collagen.
Aufgrund der beschränkten Zahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern
ist eine telefonische Anmeldung im Uelzen Museum unter 0581 /
6037 notwendig.
Die Führung kostet pro Person 2,00 Euro zzgl. dem Eintritt.
So,
18.01.2026, 17:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung "Jahrgang 1940
- eine konkrete Biographie"
Georg Lipinsky führt durch die Ausstellung und erläutert seine
Collagen.
Aufgrund der beschränkten Zahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern
ist eine telefonische Anmeldung im Uelzen Museum unter 0581 /
6037 notwendig.
Die Führung kostet pro Person 2,00 Euro zzgl. dem Eintritt.
Dezember
Sa,
13.12.2025 bis So, 01.03.2026
Jahrgang 1940 - eine konkrete Biographie. 85 Collagen und erläuternde
Texte von Georg Lipinsky
Georg Lipinsky, Anmerkungen zu den Collagen:
Foto:
©Plakat Lipinsky
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Was
ist unter „Konkreter Biographie“ zu verstehen? "Konkrete Kunst",
"Konkrete Poesie" und "Konkrete Musik" sind durchaus geläufige
Begriffe und auf diese soll die gewählte Formulierung auch hinweisen.
Doch anders als dort definiert, weisen die Bildelemente der "Konkreten
Biographie" nicht nur auf sich selbst, sondern stehen exemplarisch
für die gemeinte Zeit. Sie sind sowohl zeitlich bestimmtes Einzelnes
als auch Symbol für einen Zusammenhang. Sie sind anschaulich,
greifbar, gegenständlich und wirklich. Sie sind real gemeinter
Gegenstand und gleichzeitig Vehikel für die Herstellung eines
Gesamtzusammenhanges: Feldpostbriefe, Postkarten, Prospekte, Sammelbilder,
Briefmarken, amtlicher Schriftverkehr, Lebensmittelmarken, Zeitungsausrisse
und Privatfotos stammen tatsächlich aus der angegebenen Zeit und
stehen damit für die gemeinte Zeit.
Die "Jahresblätter" sind Collagen - Objekte, die aus den aufgeführten
Materialien und weiteren Artefakten zusammengefügt wurden. Dabei
geht es um die Neu(an)ordnung der gefundenen und gesuchten Bilder
und Materialien, die zu gleicher Zeit „Abbild“ der Wirklichkeit
und konkreter, wirklicher Gegenstand sind. Ungleichartiges wird
verkettet, Elemente des Wissens und der Realität werden zusammengefügt,
Zusammenhänge können „einsichtig“ werden. Meine Lebensbilder stehen
so auch stellvertretend für die Wege eines Jahrgangs (einer Generation)
durch die Geschichte.
Die Ausstellung wird am Samstag, dem 13. Dezember 2025,
um 16:00 Uhr eröffnet und ist ab Sonntag, dem 14. Dezember 2025
zu sehen.
November
Freitag,
28.11.2025, 18:00 Uhr
Mitgliederversammlung des Museums- und Heimatvereins
des Kreises Uelzen e. V.
Neues
Schauspielhaus Uelzen,
Rosenmauer 9, 29525 Uelzen
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der
Beschlussfähigkeit
2. Berichte Vorstand und Museumsleiter
3. Verlängerung der Amtszeit des derzeitigen Vorstandes bis zur
ordentlichen Mitgliederversammlung 2026
4. Verschiedenes
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung, ca. 19.00 Uhr:
Öffentlicher Vortrag des Namenforschers Prof. Dr. Jürgen Udolph
(Göttingen) zu dem Thema „Ortsnamen des Kreises Uelzen und Heimat
und Ausbreitung germanischer Stämme“
Ortsnamen sind wichtige Zeugen einer fernen Vergangenheit. In
diesem Zusammenhang hat die Ortsnamenforschung, die bisher in
Niedersachsen bisher nicht viel von sich reden machte, in letzter
Zeit neue Gesichtspunkte entdeckt, über die zu berichten sich
wirklich lohnt. Ortsnamen sind Zeugen der Geschichte. Schon der
Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz schrieb 1704: „Ich bemerke
nebenbei, dass die Flussnamen, da sie gewöhnlich aus der ältesten
Zeit stammen, am besten die alte Sprache und die alten Bewohner
bezeichnen ... Und die Sprache, die ja die ältesten Denkmäler
der Völker sind ..., zeigen am besten den Ursprung der Verwandtschaften
und Wanderungen der Völker“.
Und der Sprachwissenschaftler Hans Krahe bemerkte vor einigen
Jahrzehnten: „Fluss-, Berg- und Siedlungsnamen [sind] für uns
kostbarstes Material, das einzige oft für die ethnographische
Erforschung frühester Zeiten, und vor allem das sicherste, denn
wo Ortsnamen einer bestimmten Sprache in größerer Zahl sich finden,
da muss auch die betreffende Sprache selbst gesprochen worden
sein und müssen Angehörige des diese Sprache sprechenden Volkes
gelebt haben“.
Der Vortrag wird die Ortsnamen von Uelzen und Umgebung zum Thema
haben. Ortsnamen und Flussnamen sind sehr zäh. Sie verändern sich
zwar sprachlich, indem sie die Lautentwicklungen der Sprachen
und Dialekte mitmachen, aber sie bleiben konstant am Ort und –
was sie besonders wertvoll für den Sprachwissenschaftler macht
– sie überstehen selbst Völkerwechsel. Neben jungen Typen gibt
es ältere Namen, die nur aus sprachwissenschaftlicher Sicht unter
Einbeziehung germanischer und indogermanischer Laut- und Formenregeln
enträtselt werden können. Zu den noch jüngeren Typen gehören Bildungen
auf -husen/-hausen, -dorp/-dorf. Älteres steckt in Bildungen mit
-hude und -ingen sowie in Namen, die aus einem einzigen Wort heraus
entstanden sind. Die Untersuchung von Namen wie Liedern, Mehre,
Gerdau, Ilmenau, Veerßen und anderen lassen lange diskutierte
Fragen in einem neuen Licht erscheinen, wie die Herkunft der Germanen,
die Heimat und Expansion der Sachsen oder die Übersiedlung germanischer
Stämme nach England und deren Heimatland.
Juni
Sonntag,
den 1. Juni von 13 – 17 Uhr
Reise durch die Zeit
Foto:
©Uelzen Museum
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Am
diesjährigen Internationalen Kindertag stellt das Uelzen Museum
erstmalig seinen neuen Geschichtscomic mit Rätseln zur Stadtgeschichte
vor.
Der Comic in Form eines fast ein Meter langen Leporellos ist zum
Ausmalen und die Rätsel können anhand der kleinen Geschichten
auf der Rückseite auch zuhause gelöst werden. Unsere jungen Besucherinnen
und Besucher bekommen am Internationalen Kindertag alle ein Exemplar
geschenkt.
Wir freuen uns am Sonntag, den 1. Juni von 13
– 17 Uhr
auf malende und rätselnde Gäste!
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